
Hauswallfahrt zur „Schmerzhaften Mutter“ von Bochum-Stiepel
Aufbruch mit dem Hausbus und Bomed
Am frühen Nachmittag machten sich die Bewohner:innen des St. Johannes-Stift auf den Weg zum Kloster Stiepel – mit dem hauseigenen Bus und den Fahrzeugen des Unternehmens Bomed, das den Transfer wie gewohnt zuverlässig und mit viel Umsicht übernahm. Insgesamt 47 Bewohner:innen nutzten die Gelegenheit, dem Alltag für einen Nachmittag zu entfliehen und gemeinsam etwas zu unternehmen.
Kaffee, Gesang und gute Laune im Pfarrheim
Im Pfarrheim des Klosters erwartete die Gruppe eine gemütliche Kaffeetafel. Bei Kaffee und Gebäck wurde in fröhlicher Runde geplaudert, gelacht und gesungen – bekannte Lieder sorgten für Stimmung und ließen so manche Erinnerung wach werden. Die vertraute Atmosphäre tat den Bewohner:innen sichtlich gut und zeigte einmal mehr, wie viel Freude gemeinsames Singen bereiten kann.
Andacht in der Klosterkirche
Im Anschluss an den geselligen Teil führte der Weg die Gruppe weiter in die Klosterkirche zur traditionellen Wallfahrtsandacht zur „Schmerzhaften Mutter“ von Bochum-Stiepel. In besinnlicher Stille fanden die Teilnehmenden einen ruhigen Moment zum Innehalten und Nachdenken – ein bewegender Kontrapunkt zur fröhlichen Kaffeerunde zuvor.
Ein gelungener Nachmittag
Die 22. Wallfahrt zum Kloster Stiepel bleibt vielen Bewohner:innen des St. Johannes-Stift sicher noch lange in guter Erinnerung. Solche Ausflüge stärken nicht nur die Gemeinschaft im Haus, sondern schenken auch wertvolle Momente der Ruhe und Besinnung außerhalb des gewohnten Alltags. Ein herzlicher Dank gilt dem Team von Bomed für die zuverlässige Begleitung während der gesamten Fahrt.




























